HumorImpulse 2014 / Referenten


Aeschimann

Aeschimann, Iris
iaeschimann[at]sunrise.ch

Funktion:
Pflegefachfrau HF im Onkologie- und Palliative Careteam & Basisteam, Spitexbereich / MAS in Palliative Care

Abstract:
Aeschimann.pdf

Bereich: Pflege
Humor in Palliativ Care
Patientinnen und Patienten initiieren mit Abstand weit häufiger Humor als etwa Pflegende. Letztere erkennen und beantworten die Humorinitiative viel seltener. Deshalb haben Forscherinnen Leitsätze entwickelt, die Pflegende unterstützen Humorinterventionen zu erkennen, zu interpretieren und darauf zu reagieren. Ernsthaftes verpackt in humorvolle Äusserungen ermöglicht Menschen in Palliativsituationen wie auch ihren An- und Zugehörigen, Schwieriges und Problematisches zwar zu signalisieren und trotzdem das Gesicht zu wahren. So spielt Humor auch in Situationen, in denen schwierige und ernste Themen das Alltagsgeschehen prägen, eine wichtige Rolle für eine wirkungsvolle, individuelle Pflege.

Amrein Amrein, Jose
info[at]praxis-amrein.ch
www.praxis-amrein.ch

Funktion:
Dipl. Logopäde, Systemtherapeut

Abstract:
Amrein.pdf

Bereich: Therapie
Provokation, Direktheit und paradoxe Interventionen
In diesem HumorImpuls werden verschiedenste humorvolle Ansätze vorgestellt, die wichtigsten Bausteine der Provokativen Therapie nach Frank Farrelly aufgezeigt und auf spielerische Art ausprobiert. Verschiedenartigste Spiele, Ideen und Anregungen fördern die Realisierung im Alltag. In diesem Workshop wird viel gelacht. Die Impulse können sowohl in Therapie und Beratung wie auch in alltäglichen Kommunikationssituationen angewendet werden.

Berenbrinker

Berenbrinker, Udo
info[at]tamala-center.de
www.tamala-center.de

Funktion:
Leiter des Konstanzer Instituts HumorKom (Trainingsinstitut für Humor & Kommunikation) sowie der Tamala Clown-Akademie

Abstract:
Berenbrinker.pdf

Bereich: Beruflicher Alltag
Humor als Stressbewältigung im betrieblichen Alltag
Stress und in der Folge Burnout entsteht in der Regel im Berufsalltag nicht durch die Überforderung, sondern durch die Reaktion darauf. Eine humorvolle Haltung kann schwierige Situationen auflockern und deren Bewertung durchbrechen. Kreativitätstechniken, Training im Perspektivenwechsel und persönliche Humorstrategien mobilisieren Ressourcen, die Überforderung und Stress im Keim ersticken und Humor als Bewältigungskompetenz nutzen.

Bischofberger Bischofberger, Iren
ib[at]humor-pflege.ch
www.humor-pflege.ch

Funktion:
Prof., Dr., Prorektorin Kalaidos Fachhochschule Gesundheit, Zürich und Programmleiterin «work&care» bei Careum Forschung, Forschungsinstitut der Kaleidos FH Gesundheit

Abstract:
Bischofberger.pdf

Bereich: Pflege
Humor als Beitrag zur Versorgungsqualität im Gesundheitswesen
Krankheit und Behinderung sind nichts Lustiges. Die Gesundheitsversorgung auch nicht. Ein paar Clowns dann und wann reichen für den sprichwörtlichen Humor-Frühling kaum. Humor und Heiterkeit sollen wie ein frischer Wind in die Nischen der Spitäler, Heime und Privathaushalte blasen, und den Dunst über Krankheit und Behinderung wegfegen. Im Beitrag wird am Beispiel von drei Bundesstrategien (Demenz, Palliative Care, Krebs) aufgezeigt, wie eine Humorbrise blasen könnte.

Cohn Cohn, Fabian
pantomime[at]fabian-cohn.ch
www.fabian-cohn.ch

Funktion:
Pantomine, Choreograph, Regisseur

Abstract:
Cohn.pdf

Bereich: Clowns
Mut zur humorvollen Interaktion mit Betagten!
Oder haben Sie bereits erste Erfahrungen gesammelt und möchten ein paar neue Impulse? Dann sind Sie hier genau richtig! Ich berichte Ihnen von meinen pantomimischen Interaktionen durch Alters- und Pflegeheime und gemeinsam gehen wir der Frage nach, wie uns Körpersprache helfen kann, Situationen zu schaffen, in denen berührende Begegnungen, Achtsamkeit und Empathie möglich sind. Wir sprechen über den Mut zu Scheitern, begeben uns in den pantomimischen Raum des Imaginären und suchen dabei nach einer Prise Humor in der Gegenwart des Augenblicks.

Dumbs Dumbs, Franz
franz.dumbs[at]t-online.de

Funktion:
Dr. phil., Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut

Abstract:
Dumbs.pdf

Bereich: Therapie
Humor - liebevoll und provokativ eingesetzt
Die Basis ist eine liebevolle – herzliche Beziehung. Dann ist der Weg frei für humorvoll-provokative Interventionen. So können elegant Dinge fokussiert, Motivation geschaffen, Sackgassen aufgebrochen und neue Sicht- und Verhaltenweisen etabliert werden. Sprache, Bilder, Theatralisches – der Umsetzung sind keine Grenzen gesetzt. Aber: Vorsicht Falle, einige Spielregeln gilt es schon zu beachten, damit dies nicht zum Bumerang wird!

Emmelmann Emmelmann, Christoph
trainings[at]christoph-emmelmann.com
christoph-emmelmann.com

Funktion:
Betriebswirt, Buchautor, Ausbilder im europäischen Berufsverband für Lachyoga und Humortraining e.V.

Abstract:
Emmelmann.pdf

Bereich: Beruflicher Alltag
Der Humor als Erfolgskonzept für den Alltag und Beruf
Humor wird nach wissenschaftlichen Erkenntnissen und Untersuchungen mittlerweile als lern- und entwickelbare Fähigkeit betrachtet, die als Bewältigungsstrategie bei Berufs- und Alltagsproblemen immer mehr an Bedeutung gewinnt. Humorvolle Menschen sind zufriedene Menschen. Im Berufsleben beweisen sie Leistungsbereitschaft und Teamfähigkeit und reagieren in Krisensituationen belastbarer und flexibler als Andere. Lachen baut Stress ab und Konzentration auf, löst Spannungen und Konflikte und stärkt die Immunabwehr. Humor hilft bei Entscheidungsprozessen, steigert die persönliche Attraktivität und gestaltet Beziehungen positiver.

Fey Fey, Ulrich
ulrich.fey[at]t-online.de
www.clownsundmehr.de

Funktion:
Clown, Buchautor

Abstract:
Fey.pdf

Bereich: Clowns
Clownarbeit mit betagten und dementen Menschen
Pflege von alten Menschen kann anstrengend sein, besonders wenn diese demenziell verändert sind. Solche Menschen tun oft nicht das, was sie sollen. Mit etwas Distanz zur Situation und zur eigenen Person kann genau das aber ein Schatz sein. Denn diese Eigenwilligkeit ist voller Komik. Entsprechend betrachtet kann Ärger sich in ein Lächeln auflösen. Die Arbeit eines Clowns gibt Einblicke in eine andere Sicht des Pflegealltags.

Gerhards Gerhards, Alfred (GLOBO)
gerhards.globo[at]t-online.de
www.gerhards-globo.de

Funktion:
Kommunikationstrainer und Humorberater

Abstract:
Gerhards.pdf

Bereich: Trauer/Kirche
Das Lächeln am Fusse der Bahre
In diesem Vortrag geht es um ein Tabuthema unserer Gesellschaft: Den konkreten Umgang mit Tod und Vergänglichkeit. Dass Humor ganz handfest zur Bewältigung von Krisen eingesetzt werden kann, zeigt Alfred Gerhards (Globo) auf sehr persönliche Weise auf. Er trägt fremde und eigene Texte vor, erzählt Anekdoten, berichtet selbst Erlebtes, stellt überraschende Betrachtungen an und eröffnet mittels seines Humors einen ganz neuen Zugang zu diesem heiklen Thema.

Hablützel Hablützel, Christian
christian.habluetzel[at]lachdichgesund.com
www.lachdichgesund.com

Funktion:
Dipl. Lachyoga-Trainer, dipl. Humorcoach und dipl. Gesundheit!Clown

Abstract:
Habluetzel.pdf

Bereich: Lachen
Lachyoga - Positive Emotionen aktivieren und trainieren
Lachyoga ist eine humorvolle und körperzentrierte Methode, die über den motorischen Weg des Lachens für Entspannung sorgt, positive Emotionen weckt und trainiert. Erproben Sie einfache Lachübungen, um sich auf spielerische Weise mit den eigenen Schwächen zu konfrontieren und negative Emotionen in positive zu verwandeln. Das ermöglicht auch in schwierigen Lebenssituationen mehr Gelassenheit und Leichtigkeit zu finden.

Hain Hain, Peter
peter.hain[at]bluewin.ch
www.drhain.ch

Funktion:
Dr. phil., MSc. Fachpsychologe der Psychotherapie und für Kinder & Jugendpsychologie FSP

Abstract:
Hain.pdf

Bereich: Therapie
Schlimmer geht immer - besser auch!
Hypnosystemische Arbeit mit Humor und würdevoller Herausforderung. Bei der hypnosystemischen Arbeit mit Humor geht es darum, dieses psychologische Potential emotional und kognitiv zu entwickeln und nutzbar zu machen. Gemeinsam entwickelter Humor ist im Rahmen professioneller Beratung und Therapie sowohl eine empathische Zumutung wie auch eine ressourcenorientierte Herausforderung. Humorvolle und provokative Interventionen entfalten bei Klienten im Rahmen eines empathischen Zugangs eine nachhaltig stärkende Wirkung, schaffen Distanz zum Problemverhalten und ermöglichen es, systemische Muster, Wertungen und «Problemtrancen» zu entdecken und für angestrebte Veränderungen nutzbar zu machen.

Hänni Hänni, Beat
beat.haenni[at]humorcare.ch
www.humorcare.ch

Funktion:
Selbsternannter Humorarbeiter. Präsident von HumorCare Schweiz und Vizepräsident der Stiftung Humor&Gesundheit. Moderiert Humorgruppen mit Bewohnern von Alters- und Pflegeheimen

Abstract:
Haenni.pdf

Bereich: Alter
Heiterkeiten im Alters- und Pflegeheim
Eine grosse Aufgabe in Alters- und Pflegeheimen ist, sich mit den körperlichen, geistigen, psychosozialen Einschränkungen, Verlusten und verändernden Ressourcen von betagten Menschen auseinander zu setzen. Die «Gruppe am Runden Tisch» resp. die «Humorgruppe» erweisen sich als ein willkommenes und wirksames Medium, wo Heimbewohner in heiterer Atmosphäre Humor (wieder) entdecken und erleben können und so der Vereinsamung entgegengewirkt werden kann. Als «Heiterkeitspfleger» resp. «Humorarbeiter» wurden Interventionen entwickelt, die sich in ihrer praktischen Umsetzung bei demenzbetroffenen, wie auch bei kognitiv präsenten Menschen bewähren. Positiv regulierende Wirkungen können in den emotionalen, sozialkommunikativen, motorischen, teilweise auch in geistig-kognitiven, und in schmerzvergessenden Bereichen erzielt werden.
Heiniger Heiniger, Dhani

Funktion:
Heiterkeitspfleger, Clown, Pantomime

Abstract:
Heiniger.pdf

 

Hinz Hinz-Käfer, Bärbel
info[at]humor-lachen.de
info[at]diekaefer.de
www.humor-lachen.de;

Funktion:
Humorcoach HCD, Lachyogatrainerin (Dr. Kataria)

Abstract:
Hinz-Kaefer.pdf

Bereich: Lachen
Lachtraining für jeden Tag
Ist das Lachen eigentlich gefährlich oder kann es Schaden anrichten? Warum vergeht so vielen im Laufe des Lebens das Lachen? Kann ich mein Lachen und wieder finden und trainieren? Hier finden Sie Antworten auf diese Fragen und erhalten gleich ein passendes Humor- und Lachprogramm. Damit Sie nicht länger darauf warten müssen, dass Sie jemand zum Lachen bringt.

Hirsch Hirsch, Rolf
r.d.hirsch[at]t-online.de
www.hirsch-bonn.de

Funktion:
Prof. Dr. Dr., Arzt für Nervenheilkunde, Psychotherapie und Gerontologe

Abstract:
Hirsch.pdf

Bereich: Alter
Das bunte Antidepressivum im Alter: Humor
Mit Trennungen und Verlusten wird ein Mensch im Alter bei verringerten Abwehrkräften vermehrt konfrontiert. Mancher wird depressiv. Gegen die Depression werden zahlreiche Antidepressiva sowie psychotherapeutische Verfahren eingesetzt. Könnte da Humor als «buntes» Antidepressivum nicht auch wirksam sein? Humor kann Chancen eröffnen, nicht zu verzweifeln, sondern zu überleben und zu leben. Gegen Einbussen, Beschwerden, Erkrankungen und Einsamkeit dürfte Humor ein hilfreiches Medikament, welches leider von Ärzten zu wenig verschrieben wird, sein. Er fördert die Lebensqualität, wie Untersuchungen belegen und ist eine «Trotzmacht» gegenüber den Missgeschicken, Kränkungen und Verlusten des täglichen Lebens sowie gegen Einsamkeit und Verzweiflung. Mag Humor auch eine Persönlichkeitseigenschaft sein, so kann der Sinn für Humor mehr oder weniger bei jedem Menschen bis ins hohe Lebensalter durch gezielte Interventionen gefördert werden. Humor ist aber nicht nur ein Antidepressivum quasi als eine Art «Über-Lebensmittel», sondern auch ein «Lebensmittel», welches das Leben kreativer, fröhlicher und heiterer machen kann und vor Störungen schützt. Humor als Therapeutikum und als «Lebensmittel»: state of the art?

von Hirschhausen von Hirschhausen, Eckhart
s.frankl[at]herbert-management.de
www.hirschhausen.com

Funktion:
Dr. med., Kabarettist
Bereich: Für Alle - Einführungsreferat am 2. Tag
Humor hilft heilen: die wichtige Rolle des Zwerchfells
Anhand der eigenen Biografie und der vielseitigen Erfahrung in Medizin, Medien und Kabarett wird heiter und kompetent über das Thema «Humor und Medizin» berichtet. Erste Ergebnisse eigener Studien werden (kabarettistisch) vorgestellt und ein vertiefter Überblick über die ernsthafte Wissenschaft der positiven Gefühle gegeben. Für die praktische Anwendung gibt es auch viel Interaktion und Einblicke in die Werkzeugkiste eines Vermittlers zwischen den Welten.

Holtbernd Holtbernd, Thomas
holtbernd[at]t-online.de

Funktion:
Diplom-Theologe, Diplom-Psychologe, Coach

Abstract:
Holtbernd.pdf

Bereich: Beruflicher Alltag
Humor und Heiterkeit am Arbeitsplatz
MitarbeiterInnen wünschen sich humorvolle Vorgesetzte. Und beliebte Chefs kennzeichnet ein freundliches Lächeln. Führungskräfte haben keinen besonderen Humor. Doch Humor von oben wirkt meist anders. Humor als Führungsinstrument will erlernt sein und beachtet insbesondere: Humor als Grosszügigkeit, Lachen auf Augenhöhe, Lächeln als ehrliche Distanz, Heiterkeit als erlebbares Miteinander, Witz über eine Sache, nicht über eine Person, Blödeln als Eingeständnis eigener Unzulänglichkeit.

Liebertz Liebertz, Charmaine
c.liebertz[at]ganzheitlichlernen.de
www.ganzheitlichlernen.de

Funktion:
Dr. päd., Dozentin in Pädagogik, Autorin pädagogischer Fachbücher

Abstract:
Liebertz.pdf

Bereich: Pädagogik
Lachen und Lernen bilden ein Traumpaar
Seit den 70er-Jahren beschäftigen sich Gelotologen (Lachforscher) mit den medizinischen, emotionalen und sozialen Wirkungen des Lachens auf den Einzelnen und die Gruppe. Unser Lachen ist der Schlüssel zur Bindung. Es schlägt die Brücke vom Ich zum Du schneller als jedes Wort. Kulturübergreifend verstehen wir seine kommunikative, ordnende und befreiende Funktion. Wer eine humorvolle Pädagogik fördert, steigert die Lernleistung, stärkt das Gruppengefühl und erhält die Lernfreude.

Matthiae Matthiae, Gisela
matthiae[at]clownin.de
www.clownin.de
www.kirchenclownerie.de

Funktion:
Dr. theol., Pfarrerin und Clownin

Abstract:
Matthiae.pdf

Bereich: Glaube/Spiritualität
«Hat Gott Humor?» ...
... werde ich oft gefragt. Gott vielleicht schon, die Christen weniger, könnte man meinen. Dabei spielen in der Theologie und beim Humor dieselben Begriffe eine wichtige Rolle: Fehlbarkeit, Innere Freiheit, Liebe, kritische Distanz, Trost und Trotz … Haltung und Menschenbild sind vergleichbar, und sogar die Bibel kennt Humor. Doch wird der Humor auch hier zu einem wichtigen Korrektiv: Er bewahrt den Glauben vor Fanatismus. Und wer weiss, am Ende hat Gott nicht nur Humor, sondern ist selbst eine Clownin!

Metzner Metzner, Michael
mike.metzner[at]leerheit.de
www.leerheit.de

Funktion:
Dr. phil., Psychologischer Psychotherapeut (VT), Buchautor

Abstract:
Metzner.pdf

Bereich: Allgemein
Humor und Achtsamkeit
Achtsamkeit inspiriert echten, d.h. gutartigen Humor. Humor wiederum verleiht der Achtsamkeit Leichtigkeit und Weite und bewahrt den «Weg der Meditation» davor, zu einer übermässig ernsthaften Angelegenheit zu verkommen. So stellen Humor und Achtsamkeit zwei Seiten einer Medaille dar, die einander gegenseitig befruchten und uns im «ganz normalen Wahnsinn» des Alltags vor allzu viel eigenem Wahnsinn schützen.

Ruch

Ruch, Willibald
w.ruch[at]psychologie.uzh.ch
www.psychologie.uzh.ch

Funktion:
Prof. Dr., Professor für Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik, Universität Zürich

Abstract:
Ruch.pdf

Bereich: Für Alle - Einführungsreferat am 1. Tag
Der Sinn für Humor: Ein Merkmal zwischen Laster und Tugend
Der Sinn für Humor ist eine allgemein sehr geschätzte Persönlichkeitseigenschaft, welcher verschiedene förderliche Effekte (im Sozialleben, Gesundheit) zugeschrieben werden. Daher ist es verwunderlich, das bis heute seine Definition und Messung so wenig fortgeschritten ist. Das Referat gibt einen Überblick über die Fortschritte (und Rückschläge) in den letzten 30 Jahren und zeigt auf, welche Rolle dabei das Aufkommen der positiven Psychologie spielt.

Bereich: Allgemein
Positive Psychologie: Was ist sie, woher kommt sie und was bringt sie für den Humor

Sonnenschmidt Sonnenschmidt, Rosina
rosinamaria[at]t-online.de

Funktion:
Dr. phil., Heilpraktikerin, Buchautorin

Abstract:
Sonnenschmidt.pdf

Bereich: Therapie
Humor und Paradoxie in der Homöopathie
In der Homöopathie ist der Humor und der Sinn fürs Paradoxe noch nicht selbstverständlich. Dabei ist kaum eine Heilkunst so paradox wie sie, die Ähnliches mit Ähnlichem heilt. Wer wird wie wem wann ähnlich? Beispiele aus meiner Praxis belegen das «Know-how», wie Heiterkeit und Lächeln zum Wohl des Homöopathen und Patienten möglich sind.

Stucki Stucki, Regula
trallalla[at]r-r.ch
www.yvette-hdb.ch

Funktion:
Künstlerin, Spital-Clownin

Abstract:
Stucki.pdf

Bereich: Clowns
Der Clown und sein Fettnapf
Regula Stucki kreiert leichte und frohe Situationen dort, wo das Leben oft nicht lustig ist. Heute spricht sie von ihrer Arbeit als Spitalclown Dr. Trallalla für die Stiftung Theodora und von Madame Yvette, die Menschen in Pflegeinstitutionen besucht. Sie erzählt von Erheiterndem, von Fettnäpfchen und Belastendem und wie sie damit umgeht oder umzugehen versucht.

Suda Mayer Suda, Michael
suda[at]forst.tu-muenchen.de

Funktion:
Prof. Dr., Hochschullehrer


Mayer, Renate

Funktion:
Dr., Humortrainierin

Abstract:
Suda-Mayer.pdf

Bereich: Pädagogik
Humor in der Wissensvermittlung - Alternativen zur gähnenden Lehre - ein Werkstattbericht
Es gibt Alternativen zur gähnenden Lehre und das sogar an Universitäten! Als «echter» Professor für Wald- und Umweltpolitik gelingt es Michael Suda von der TU München und einer ehemaligen Assistentin wissenschaftliche Themen, Sachverhalte und Theorien unterhaltsam aufzubereiten und darzustellen. Über die Jahre entwickelten die beiden spezifische Humor-Anwendungsempfehlungen für die Wissensvermittlung, die sie in ihrem Humorimpuls gerne mit anderen teilen.

Titze Titze, Michael
titze-michael[at]web.de
www.michael-titze.de

Funktion:
Dr. rer. soc., Dipl.-Psych. approb. Psychotherapeut, Buchautor

Abstract:
Titze.pdf

Bereich: Allgemein
Paradoxie als Humorelement
Paradoxien entstehen aus der Verschmelzung logischer Widersprüche zu einer «Einheit des Gegensinnigen» (Plessner). Daraus resultieren absurde Aussagen, die den normalen Bezugsrahmen der Alltagsvernunft sprengen. Dabei entsteht häufig ein «komisches» Gefühl, das aber nur dann als unangenehm erlebt wird, wenn der paradoxe Effekt unbeabsichtigt war. Wurde die logische Inkongruenz jedoch bewusst anvisiert, sind die Voraussetzungen für Humorentstehung bestens erfüllt. Das «Komische» bekommt nunmehr eine positive Bedeutung.

Wild Wild, Barbara
post[at]praxis-professor-wild.de
www.praxis-professor-wild.de

Funktion:
Prof. Dr. med., Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie, Buchautorin

Abstract:
Wild.pdf

Bereich: Allgemein
Humor ernst genommen: Lächeln, Erheiterung und das Gehirn
Jedes Baby kann erheitert lächeln! Aber was passiert dabei eigentlich in unserem Gehirn? Sie ahnen es schon: ganz so einfach ist das nicht. Wer Lust hat, sich in die Tiefen unserer Hirnwindungen auf der Suche nach der Neurophysiologie des Humors zu begeben, ist in diesem Vortrag richtig.

Winterberger Winterberger, Elisabeth
elisabeth.winterberger[at]gmail.com

Funktion:
Berufsschullehrerin am Berner Bildungszentrum Pflege, Bereich Weiterbildung
Bereich: Pflege
Humor am Patientenbett
Mit den Erfahrungen aus Schule und Praxis wollen wir Einblick in die Humorkultur im Pflegealltag geben. Im Fokus stehen die PatientInnen wie auch die Pflegenden: Fähigkeiten, Haltung und Wissen, Interventionen, Wirkungen und Grenzen des Humors. Neben Theoriebeiträgen hat das Publikum die Möglichkeit zu Austausch und Auseinandersetzung und erhält Anregungen zum individuellen Humorverständnis.
Baumann Baumann, Nicole

Funktion:
Dipl. Pflegefachfrau, NDS HF Pflegeberatung, Stv. Stationsleitung

Abstract:
Winterberger-Baumann.pdf


Birkenmeiers Birkenmeiers Theaterkabarett
theaterkabarett.ch
Abendprogramm
Humor - ein therapeutischer Ernstfall
Satirisches Musikkabarett vom Feinsten mit den Geschwistern Birkenmeier aus Basel. Auch Theater-Kabarett heilt!

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