Rückblick «Basler Humorkongress 2017»


«Ende 2017 fand in der Schweiz der letztjährige Basler Humorkongress statt. Experten tauschten sich über neueste Forschungsergebnisse aus und diskutierten, wie Humor als Ressource in unterschiedlichsten privaten und beruflichen Feldern genutzt werden kann.»

Lustvoll scheitern

Rueckblick

Kaum zu glauben: Im vergangenen Jahr konnte der «Basler Humorkongress» auf eine über 20-jährige Tradition zurückblicken. Eine Veranstaltung, die sich der Gelotologie, der Wissenschaft des Lachens, widmete, war damals eine echte Innovation.

Namhafte Experten wie der amerikanische Kommunikationswissenschaftler, Konstruktivist der ersten Stunde und Psychotherapeut Paul Watzlawick kamen zum Start in die Schweiz und sorgten mit klugen Reden für Aufmerksamkeit.

Auf dem jüngsten Kongress präsentierte Dr. Jenny Hofmann, Oberassistentin am Psychologischen Institut der Universität Zürich, neueste Erkenntnisse zum Thema «Wie Humor als Ressource genutzt werden kann». Wie aktuelle Forschungsergebnisse der Universität Zürich zeigen, trägt der Sinn für Humor zu einem positiven Erleben, zu Stressbewältigung und zu einer gesteigerten Beziehungsfähigkeit bei. Die frohe Botschaft: Der Sinn für Humor kann trainiert werden. Nicht jedes Lachen hat per se eine positive Wirkung, sondern es muss eine echte Freude hinter dem Lachen stehen. Je nach persönlichem Temperament gibt es laut Hofmann durchaus Unterschiede.

Aus: wirtschaft + weiterbildung 01_2018 / Von Verena Scholpp

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